Saturday, December 29, 2007

Sun Valley

Sun Valley and Ketchum. Links unten im Bild eine Schneekanone, die ausnahmsweise nicht in Betrieb ist. 

In Sun Valley ist es extrem kalt, insbesondere wenn man auf dem Sessellift sitzt und sich nicht bewegt. Die üblichen Temperaturen bewegen sich so um die 0° (Fahrenheit !!!!) das heisst ca. minus 18° Celsius.


Auch Chreschi fands kalt - trotz neuer Jacke und Kappe.

Zum Aufwärmen gibts zum Glück heisse Quellen in der Nähe von Sun Valley. Leider mussten wir zuerst den kalten Bach durchqueren um zum heissen Schwefelpool zu kommen. Die Schlammpackung ist übrigens gratis inbegriffen!

V.l.n.r. Chreschi, bibi, Jules und Martin (Chreschis Brüetsch)


Ganz ohne Regeln darf hier aber nicht gebadet werden.

Nach so einem Abenteuer hat man sich natürlich auch ein Bierchen verdient... Die gefüllten Dinger auf dem Tisch sind in dieser Gegend als Schooners [skuuner's] bekannt und fassen 32 Fl. Ounces.. (nicht ganz (aber fast) ein Liter Bier..). Es darf spekuliert werden, wer sein Glas als erstes fertig hatte..

Skipisten sind zwar schön und recht, aber den besten Pulver gibts im Backcountry. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach einem guten Skitourenberg gemacht und sind auch tatsächlich fündig geworden. Hier besteigen wir gerade Mt. Durrance, einige Meilen nördlich von Sun Valley. 


Und hier die dazugehörige Aussicht... Berge und Wälder soweit das Auge reicht.


Da Skitouren hier noch nicht so populär ist wie in der Schweiz, gibt es auch entsprechend wenige Aufstiegsspuren. Manchmal (wie in diesem Fall) muss man sogar noch selber spuren. Ein wenig später sind wir jedoch auf eine andere Spur gestossen und konnten dieser auf den Gipfel folgen. 

Mehr Fotos gibts in unserem Picasa Album.

From Seattle to Sun Valley



17. Dezember - ein seeehr langer Tag. Abflug um 11 Uhr in Zürich, Ankunft um 16 Uhr in Seattle (3 Uhr morgens in der Schweiz).


Sightseeing in Seattle - die Häuser sind ein wenig grösser als in der Schweiz. Chreschi hat als erstes all sein Geld im REI ausgegeben (DER outdoor shop in den USA) und ist nun von oben bis unten neu eingekleidet (siehe Skifotos). Fürs Auto blieb folglich nicht mehr viel übrig, aber es hat immerhin für einen hellblauen Isuzu Rodeo, Jahrgang 1992 und 200'000 Meilen auf dem Tacho gereicht.

Okey, es sieht zwar aus wie ein Offroader, aber eigentlich ist es ein kleines Auto mit grossen Pneus - und zum Beweis haben wir ein Foto gemacht mit "normalen" amerikanischen Autos zum Grössenvergleich.


Das rechts ist unseres!

And then we hit the road to Sun Valley. Das heisst lange gerade Interstates (2 bis 4-spurige Autobahnen) durch Washington, Oregon and Idaho.

Highway dog! Bei 65 Meilen pro Stunde auf der Ladefläche eines Pickups. Er schien es aber zu geniessen.

Mehr Fotos gibts in unserem Picasa Album.